Aktuelle Informationen zur derzeitigen Corona-Situation

Liebe Patienten, in dieser Zeit der ausgerufenen Corona-Pandemie kann ich  Sie beruhigen:

Der Praxisbetrieb läuft ganz normal weiter in Absprache mit dem staatl. Gesundheitsamt.

Ich selbst bin topfit.

Da es sich bei mir um Einzeltermine handelt, werden Sie im Wartezimmer kaum weitere Personen antreffen. Die üblichen Hygienevorgaben werden selbstverständlich eingehalten.

Gesprächstherapie und Coaching können - wie bisher auch - als Telefon-Termine vereinbart werden.

Ganz aktuell:

Wenn Sie die derzeitige Situation besser verstehen wollen, ist das Buch von Clemens G. Arvay "Wir können es besser" sehr hilfreich. Erschienen im Quadriga Verlag. Redaktionsschluss 31.07.2020.

Auch das im Juni 2020 erschienene Buch von Dirk Steffen u. Fritz Haberkuss "Über Leben" stellt die Corona-Krise in einen sehr klug recherchierten Rahmen der Ökokrise und Globalisierung.

Meine Meinung zur derzeitigen Situation fasse ich im folgenden zusammen:

In diesem Herbst dreht sich tatsächlich: unser ganzes Leben um die Corona-Tests. Dabei liegt der Prozentsatz der positiv getesteten zu der Gesamtzahl der Tests bei ca. 5-6 %. Es gibt Trotzdem wird davon unser Leben bestimmt, unsere Freiheit eingeschränkt und Existenzen in verschiedenen Branchen vernichtet.

Natürlich - Menschen erkranken, aber das passiert auch  durch viele andere lebensgefährliche Erkrankungen und nie ist jemand deshalb auf die Idee gekommen, das wirtschaftliche und kulturelle Leben lahmzulegen.

 

Heute passierte es zum ersten Mal seit März 2020, dass ich in unserer Zeitung, der Südwest-Presse, Zahlen in Relation zueinander gelesen habe. Nur so sind Zahlen ja überhaupt aussagekräftig:

1 358 706 Tests in KW 43.

Davon positiv 76 373 (5,62 Prozent).

 

Was sagen Sie dazu? 5,62 % positiv getestet- das ist nun wirklich nicht viel. Das heißt ja nicht, dass diese Personen überhaupt ein Krankheitsgefühl und Symptome haben oder schwerer erkrankt sind.

 

Laut Beipackzettel der Tests sind diese nicht geeignet ist, um eine Infektion nachzuweisen. Dennoch wird dies in den Medien tagtäglich behauptet und gleichgesetzt: Positiv getestet = Infektion.

 

Nein, unser Immunsystem wehrt genau hier, an den Schleimhäuten, eine Infektion ab !! Unser Immunsystem kann ja nicht außerhalb unseres Körpers schon tätig werden, oder?

 

Ich hole etwas aus:

Möglicherweise stammt das Virus, das glücklicherweise ein Corona-Virus ist, vom Wuhan-Tiermarkt. Möglicherweise nach neueren Erkenntnissen jedoch nicht von einem Wildtier, sondern von Hühnern, die unter katastrophalen Bedingungen gehalten werden. Die Forschungen von Hans Tolzin über die Geschichte des Corona-Virus zeigen deutlich in diese Richtung.

 

Ich sage, glücklicherweise ein Corona-Virus. Es gibt für menschliches Leben aggressivere Viren. Zum Beispiel sind Influenza-Viren gefährlicher als dieses Corona-Virus, wie die Grippe-Epidemie 2017/18 zeigte. Es ist jedoch eine Warnung an uns alle.

 

Als dritte Möglichkeit wird die Herkunft aus einem Forschungslabor in Wuhan genannt, das an biologischen Kriegswaffen forscht.

Krieg ist eine der größten Dummheiten der Menschheit und wir tun gut daran, als Bevölkerung deutlich zu machen, dass wir Krieg als Mittel der Politik komplett ablehnen. Natürlich auch nicht Krieg mit biologischen Waffen.

 

Die UNO sollte biologische Kriegswaffen noch deutlicher ächten als es getan wird und dies immer wieder thematisieren.

Diese sind nicht beherrschbar und können alles Leben auf unserem Planeten schädigen.

 

Die weltweite Ächtung biologischer Kriegswaffen wäre auf jeden Fall eine sinnvolle Lehre und Konsequenz aus dieser Corona-Pandemie, selbst wenn das Virus nicht aus diesen Laboren stammt, die es sicher nicht nur in China gibt.

 

Wir können dankbar dafür sein, dass uns die Augen geöffnet wurden für diese Problematik und sollten diese Lehre nicht vergessen, sondern beherzigen und an einer Lösung konsequent und hartnäckig arbeiten.

Sollte das Virus vom Wuhan-Tiermarkt stammen, zeigt es eine andere, nicht weniger besorgniserregende Problematik auf. Die oben genannten Autoren beschreiben die Verhältnisse auf diesem Tiermarkt sehr deutlich. Wildtiere sitzen in engen, übereinander gestapelten Käfigen, Exkremente, Blut, Haare, Federn beschmutzen die Tiere in den unteren Käfigen, Gestank beherrscht die Szene. Daneben Hühner, Gänse Enten ...

Ein so enges Aufeinander verschiedenster Tierarten und Menschen - kaum vorstellbar.

 

Jede Seuche zeigt einen oder mehrere gravierende Fehler im menschlichen Verhalten auf, wie ich in der Rubrik "Was schadet dem Immunsystem" aufzeige. Nun, hier scheint einer der Fehler darin zu bestehen, dass Geflügel und Wildtiere so "unmenschlich" gehalten werden, dass deren Viren auf Menschen übergreifen können. Möglicherweise sind diese Tiere selbst schon unter diesen Bedingungen krank. Viren, die in natürlichen Lebensräumen dieser Tiere keine Rolle spielen, werden unter diesen Bedingungen regelrecht "gezüchtet" und zu einer Gefahr.

Durch die Globalisierung unserer Welt kann dies ganz schnell zu einer Gefahr für die ganze Menschheit werden.

 

Die Konsequenz aus dieser Problematik ist:

Tiere müssen artgerecht gehalten werden. Alles andere ist extreme Tierquälerei und macht die Tiere und letztendlich aber auch uns krank.

Lasst Wildtieren ihren natürlichen Lebensraum. Diese Art von Tierquälerei auf diesen und allen anderen Märkten muss geächtet und abgeschafft werden. Auch da könnte die Bundesrepublik ihre Stimme erheben. Der lange Weg bis zur Veränderung muss hier und jetzt gestartet werden.

Wir müssen zu einem klugen, friedlichen und harmonischen Miteinander von Mensch, Tier und Pflanze auf diesem Planeten kommen, sonst wird eine ökologische Katastrophe die Quittung sein.

Die Vorboten und Warnungen sollten uns wachrütteln.

An unsere Regierungen sollten wir Forderungen stellen, die in diese Richtung gehen und auch bereit sein, unser Verhalten zu ändern.

Dann werden wir Freude an win-win-Situationen für Mensch-Tier-Pflanze erleben, die tiefer ist als die Freude an oberflächlichem Spaß und billigen Kicks.

Nun zur gesundheitlichen Bedrohung, die von diesem Corona-Virus ausgeht.

Es scheint so zu sein, dass Menschen mit einem guten Immunssystem und ohne Vorerkrankungen entweder gar nicht erkranken oder nur leichte Symptome entwickeln. Also müssen wir auf ein gutes Immunsystem setzen und auf Ausheilung unserer sonstigen Erkrankungen. Dann sind wir stabil. Dass das geht, zeige ich jeden Tag in meiner Praxis.

 

Viren wie auch Corona- und Influenza-Viren mutieren ständig und stellen so unser Immunsystem per se vor immer neue Herausforderungen. Dies ist ein Zusammenleben und Spiel mit den entwicklungsgeschichtlich viel viel älteren Viren, was unser Immunsystem schon lange kennt und auch davon profitiert.

Viren sind uns so vertraut, dass sie mit ihrer RNA Bestandteil unserer DNA sind. Wir werden niemals Viren durch Impfungen "beherrschen" können.

 

Zu unserem Schutz müssen wir uns also zum einen um ein gutes Immunsystem bemühen. Das geht und ist machbar, auch wenn es ein längerer Weg sein kann. Dieser lohnt sich auf jeden Fall.

Zum anderen sollten wir alles vermeiden, was unserem Immunsystem schaden kann.

Im Kapitel "So können Sie Ihr Immunsystem stärken" zeige ich 24 wesentliche Punkte auf.

Und was zu vermeiden ist, lesen Sie im Kapitel

"Das schadet Ihrem Immunsystem".

 

Leider können wir in dieser Hinsicht nicht auf die moderne Medizin setzen. Die dort verwendeten Medikamente - außer verordneten Vitaminen - setzen alle nicht auf Stärkung des Immunsystems, sondern schwächen dieses, auch wenn Schmerzen zum Verschwinden gebracht werden. Nebenwirkungen sind Schäden, die angerichtet werden, nichts anderes.

 

Eine Grippe und andere Erkrankungen sind Aktionen des Körpers, wieder Ordnung im Körper herzustellen, zu entsäuern, zu entgiften und zu regenerieren. Wir sollten unseren Körper dabei sinnvoll unterstützen und nicht an dieser sinnvollen Arbeit hindern, die wohl nötig geworden war - warum auch immer.

Mehr darüber im Kapitel "Zum Sinn von Fieber".

Ein interessantes Interview mit dem homöopathisch arbeitenden Arzt Dr. med. Rolf Kron gibt meine Meinung zum klugen Verhalten bei Grippe ebenfalls sehr gut wieder.

 

Mehrere wichtige Youtube-Beiträge leistet Dr. med. Wolfgang Wodarg, Lungenfacharzt und Virologe, langjähriger Leiter eines Staatl. Geundheitsamtes, Fachmann für Seuchen, jetzt u.a. Dozent an Hochschulen.

Er beschreibt die derzeitige Situation aus Sicht eines Virologen, der aufgrund seiner langjährigen wissenschaftlichen Erkenntnisse und Erfahrungen sehr ruhig und besonnen reagiert. Seine Aussagen und Erfahrungen als Virologe sind in den Videobeiträgen sehr gut nachvollziehbar. Er ist sicherlich einer derjenigen, die die Aussagekraft der derzeitigen Virus-Nachweise und Tests am besten beurteilen können. Hören Sie ihn selbst dazu.

Ein dritter wichtiger YouTube-Beitrag kommt von Dr. med. Andres Bircher: "Corona - Grippe mit schönem Namen". Seine Lebenserfahrung zur Behandlung von grippalen Infekten und zur Stärkung des Immunsystems gibt er in leicht nachvollziehbarer Weise sehr kompetent weiter. Seine Aussagen führen zu einem tieferen Verständnis der Arbeit des Immunsystems.

Den Zusammenhang zu gesellschaftlichen und persönlichen Traumatas mit der aktuellen Krisen-Situation stellt der Psychologe, Psychotherapeut und Trauma-Forscher Franz Ruppert, Professor an der kirchlichen Hochschule München, in zwei aktuellen YouTube-Beiträgen her. Auch dies sehr wichtige Beiträge. Seine Bücher sind in hohen Auflagen weltweit publiziert und sehr empfehlenswert.

Der Garant für unsere Gesundheit gegenüber Viren und Bakterien ist also unser Immunsystem. Viren, die sowieso in und auf uns leben, werden von unserem Immunsystem dominiert, wenn wir "in Ordnung" sind.  Dieses Zusammenspiel ist sinnvoll, komplex und über unsere ganze Entwicklungsgeschichte bewährt.

Also ist die logische Frage:

Was alles stärkt unser Immunsystem?

Die Antworten, die gefunden wurden, sind vielfältig.

Um einige wichtige Faktoren zu nennen: Sonne, frische Luft, genügend Schlaf, genügend gutes Wasser, gesundes Essen mit genügend Eiweiß, Vitaminen, Enzymen etc., Stress nur in einem bewältigbaren Maß, Bewegung, Freude, eine gute Darmflora, gutes Miteinander, Anerkennung, Sinn, Sicherheit, gesellschaftliche Teilhabe, Wertschätzung, positive Glaubenssätze ... und vieles mehr.

Sollte des dennoch einmal zu einer Grippe oder einem grippalen Infekt kommen, hat dies seinen Sinn. Entsprechend muss unser Körper begleitet und gestärkt werden.

Leider kann es zu deutlichen Verschlechterungen des Gesundungsprozesses kommen, auch kann sich dieser länger hinziehen, wenn Fieber mit Paracetamol, Ibuprofen, Aspirin o.ä. unterdrückt wird.

Das ist bei Wikipedia unter "Fieber" sehr gut ausgeführt.

Es lohnt sich, diesen Artikel zu lesen.

Zum Sinn von Fieber.pdf
PDF-Dokument [104.3 KB]

Grippales Fieber braucht nicht tagelang anzuhalten. Mit den richtigen Globuli begleitet, sind Sie bald wieder fit.

 

Bei meinen Kindern, insbes. bei meinem Sohn habe ich aus erster Hand erleben können, wie er nach einer durchfieberten Nacht am nächsten Tag wieder fit war. Selten, aber vielleicht doch insgesamt 3 Mal in seiner ganzen Schulzeit passierte es, dass er erschöpft nach Hause kam und sich sofort ins Bett legte. Er hatte nach kurzer Zeit hohes Fieber. Ich gab ihm die passenden Globuli. Er wollte nichts essen, nur trinken, hat dann die ganze Nacht geschwitzt, aber dank u.a. Belladonna D12 dabei tief geschlafen. Am nächsten Morgen war er fieberfrei und wollte wieder in die Schule gehen.

Eine weitere Rubrik meiner website handelt davon, "Was unser Immunsystem schwächt"

Viele dieser Faktoren sind in unserer modernen Gesellschaft vorhanden und bekommen leider immer mehr Bedeutung.

 

Vielleicht sollte man nach Bewältigung dieser Krise darüber nachdenken, ob es nicht viel sinnvoller ist, schwächende Faktoren zu reduzieren als mit einem Krisenmanagement und einem wirtschaftlichen Stillstand bzw. Rückgang zu reagieren, wenn immer wieder neue Viren auftreten. Es gibt ca. 100 bekannte krankheitsauslösende Viren - da können wir nicht hauptsächlich auf Impfungen setzen. Es geht darum, die Bedingungen für unser Immunsystem zu verbessern. Alles andere macht keinen Sinn.

Bspw. sollten staatliche Verbote von Krankmachern wie Transfetten auch in Deutschland erwogen werden. In Kanada ist das schon längst der Fall ist.

Bspw. könnte Vit. D3 an die Bevölkerung verteilt werden. Dies wäre ein äußerst sinnvoler Schritt.

 

Ein weiteres Beispiel für krankmachende Faktoren, die leicht reduziert werden könnten:

 

Amalgam, das bekanntermaßen hochgiftiges Quecksilber enthält, das giftige Dämpfe im Mundraum freisetzt, darf in Schweden schon lange nicht mehr als Zahnfüllung verwendet werden. Auch hier hinkt Deutschland hinterher. In der Fürsorge des Staates für seine Bürger sind wir leider nicht mehr in jeder Hinsicht ein Vorzeigeland. Dabei ist klar: Vergiftungen sind ein bedeutender Faktor für die Schwächung des Immunsystems.

 

Leider fallen auch viele Medikamente der heutigen Medizin unter "immunsystemschwächend", in erster Linie natürlich die "Immunsuppressiva".

Lesen Sie die Beipackzettel. Ich bin sehr froh, dass es diese gibt. Sie sollten auch zur Kenntnis genommen und richtig verstanden werden. Hier wurden sehr gute staatliche Vorgaben gemacht.

Z.B. wird bei Hyrimoz 40 mg, Wirkstoff Adalimumab SC, einem inzwischen häufig verordenten Rheuma-Mittel,  als häufige Nebenwirkung aufgeführt: "Infektionen der unteren Atemwege (einschl. Lungenentzündung, Bronchitis), Virusinfektionen (einschl. Grippe, Herpes), ... Infektionen der oberen Atemwege, ... Husten, ... Rachenschmerzen, Durchfall, Bauchschmerzen, ... Fieber, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Schwäche, Unwohlsein."

Die Liste liest sich wie eine Beschreibung der Symptome, die das Corona-Virus verursacht ...

Dieses häufig verordnete Mittel wird auch als Mittel gegen Gelenkschmerzen eingesetzt. Wie vielen älteren Menschen wird es verschrieben bzw. in den Pflegeheimen verabreicht?

 

Ein weiterer Faktor, der die derzeitige Krise verschärft, sind meiner Meinung nach die in der Presse täglich zu lesenden und im Fernsehen zu hörenden "self fullfilling prophecies". Wenn überall davon geredet wird, dass man mit ca. 70%-ger Wahrscheinlichkeit krank werden wird, gibt es leider nicht so viele Menschen, die gegenüber solchen Aussagen resistent sind.

Bitte lassen Sie sich da nicht reinziehen!

 

Zum immer wieder angeführten Thema "Spanische Grippe" möchte ich noch folgendes in Erinnerung bringen: Nach dem 1. Weltkrieg waren die Menschen traumatisiert. So viele Tote, so viele Verwundete, "Kohlrüben-Winter" mit Hunger und großem Mangel an Heizmaterial, schrecklichste Erlebnisse in den Schützengräben hinter sich oder die Not der Mütter, die ihre Kinder kaum ernähren konnten ... Die Menschen waren total geschwächt und psychisch am Rand ihrer Kräfte.

Das war der Nährboden für massenhaftes Erkranken. Da brauchte es keinen besonderen Virus.

 

Es gibt so - so - so viele Gründe, die uns gesund erhalten trotz widriger Umstände und so - so - so viele Gründe, die uns erkranken lassen ... ein Virus an sich hat keine Macht, wenn wir ihm keine geben.

 

 

Wie könnte die Politik anders, positiv auf die Warnungen vor einer Pandemie reagieren?

Wie wäre es mit der kostenlosen Verteilung von gutem Obst und guten Säften für alle in Schulen, Kindergärten, Betrieben und Pflegeheimen usw.? Von Vitamin D3 am Ende des Winters?

 

Aus Ängsten kann auch eine große Kraft erwachsen, sinnvolles und wichtiges zu tun.

 

Sehr, sehr glücklich bin ich über die wunderbaren Beispiele von vielen Menschen, die sich kreativ der Situation stellen und viel für den Zusammenhalt der Gesellschaft tun. Ein eigenständiger Umgang mit notwendigen Maßnahmen - das hält unsere Gesellschaft lebendig. So bleiben wir fit!

 

Da immer wieder das Beispiel "Italien" angeführt wird - zu China wird einiges im Beitrag von Dr. R. Kron erwähnt -, stelle ich mir die Frage: Wieviele Faktoren, die das Immunsystem schwächen, sind in Italien gegeben: Schlechte Wohnsituation, wenig Zukunftsperspektive, schlechte Arbeitsbedingungen, starke Beeinflussung durch Medien, Opfer-Gefühle, die schlechteste Luftqualität in Europa in Italiens Innenstädten, eine starke Überalterung etc., damit es dort zu besonders vielen Erkrankungen kommen kann?

Meine neueste Information von italienischen Ärzten in der Lombardei: sie sagen, der gefährlichste Ort für Kranke sind derzeit die Krankenhäuser. Sie meinen, Infektionskrankheiten sollten so weit wie möglich zu Hause auskuriert werden, da sonst schwerere Krankheitsverläufe durch die Krankenhaus-Situation begünstigt werden können. Auch fordern sie dieses Vorgehen für die Zukunft.

 

Ein wichtiger Faktor ist zusätzlich noch eine Medizin, die großartiges leistet bei Unfällen, Notsituationen und Akuterkrankungen aller Art. Aus Sicht der Homöopathie im chronischen Krankheitsfall palliativ, d.h. lindernd ebenfalls großartig ist, jedoch sich schwer tut, echte Heilung und eine echte Stärkung des Immunsystems zu bewirken. Das bedeutet, es gibt kaum noch Menschen über 50, die, ohne ständig Medikamente einzunehmen, stabil sind. Ein "Ausheilen" von chronischen Erkrankungen wird oft gar nicht für möglich gehalten.

Es bedeutet zwar Anstrengung und Geduld, aber doch können wir Homöopathen immer wieder zeigen, dass ein Ausheilen und die Wiederherstellung einer funktionierenden Immunabwehr möglich ist.

 

Ja, es ist wichtig, für sich eine wirkliche Stärkung des Immunsystems anzustreben und Heilung chronischer Beschwerde; sein Leben so zu führen, dass Freude und Sinnhaftigkeit sich wie ein roter Faden durchs eigene Leben ziehen. Man kann es nicht oft genug verdeutlichen: Genügend Schlaf, gesundes Essen und Trinken, Sonne, frische Luft, Bewegung und positive Begegnungen mit Menschen - das sind die Basics. Vermeiden von Giftstoffen und psychische Stabiliät - das macht uns stark.

Auf Sicherheit durch eine Impfung können wir nicht setzen.

Ich wünsche Ihnen von Herzen das beste!

Tun Sie sich etwas Gutes und bleiben Sie klar, ruhig und in Ihrer Mitte.

Ihre Ute Wöhlert

Telefonische Sprechzeiten

Montag bis Freitag
8.00 bis 9.00 Uhr und

Montag, Dienstag und Donnerstag

14.30 bis 15.00 Uhr

+49(0)7472 - 7286
 

Praxistermine (stündl.)

vormittags Mo /Di /Do 9.30 bis 12.30 Uhr

nachmittags Mo bis Do 15.00 bis 19.00 Uhr,

Freitag 11 bis 12 und

14 bis 17 Uhr

für Coaching auch längere Termine planbar

Kosten Behandlung

95 €/Termin (ca. 1 Std.)
Kinder ab dem 2. Termin i.d.R. 60 € (ca. 1/2 Std.)

Die Hochpotenzmischung ist im Preis enthalten.

I.d.R. 1 Termin / Monat.
Bei Kindern meist nur 2-3 Termine insges. nötig.

Bei Privatvers. oder Beihilfe sind die Behandlungskosten erstattungsfähig.

 

Erfolgs-Coaching zur beruflichen Leistungsoptimierung
120 € / Termin (ca. 1 Std.)

 

Firmenberatung (Kommunikations-beratung, Konflikt-management, Weiterentwicklung des persönlichen Führungsstils, Firmenentwicklung etc.) Tagessätze nach Absprache

Meine Veröffentlichung im "Journal für Komplexmittel-Homöopathie" 2017: "Regenaplexe und homöopathische Einzelmittel in Hochpotenz– eine starke Kombination"

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Es gibt immer einen Weg ...

zur Linderung oder Heilung körperlicher und seelischer Belastungen. Diesen Weg mit meinen Patienten zu gehen, liegt mir zutiefst am Herzen.

Ute Wöhlert

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